Durch den Einsatz von Carbonfasern können Eigenschaften der Rohre im Vergleich zu Stahlrohren um ein Vielfaches verbessert werden. Rohre sind in vielen Anlagen und Maschinen das tragende Element – ob als leichte Strukturkomponente, als präzises Bauteil mit hoher Steifigkeit oder als korrosionsbeständige Alternative zu Metall. Bei FWT erhalten Sie Rohre aus Faserverbundwerkstoffen, die gezielt auf Ihren Einsatzzweck ausgelegt werden: von robusten Glasfaser-Lösungen bis zu hochperformanten Carbon-Ausführungen.

Sie profitieren von einem klaren Ansatz: Eigenschaften werden nicht „dazugekauft“, sondern konstruktiv aufgebaut – über Faserwahl, Lagenaufbau und Harzsystem. So entstehen Rohre, die mechanisch, thermisch und chemisch zu Ihrer Anwendung passen.

Ihre Vorteile

Unsere Bauteile werden so ausgelegt, dass sie im Betrieb messbar entlasten – z. B. durch weniger Gewicht, geringere Massenträgheit und hohe Steifigkeit. Je nach Anwendung wirkt sich das direkt auf Energieverbrauch, Dynamik, Schwingungsverhalten und Lebensdauer aus.

  • geringeres Gewicht & geringere Massenträgheit
  • hohe Steifigkeit und sehr gute Vibrationsdämpfung
  • sehr geringe Wärmeausdehnung
  • nicht korrosionsanfällig

Unsere Rohre werden entwickelt, um in der Praxis messbar zu entlasten – z. B. durch weniger Gewicht, geringere Massenträgheit und hohe Steifigkeit. Das wirkt sich je nach Anwendung direkt auf Energieverbrauch, Dynamik, Schwingungsverhalten und Lebensdauer aus.

FWT | Rohre

Die thermische und chemische Beständigkeit des Werkstoffes wird durch die Wahl des Harzsystems festgelegt. Für spezielle Anwendungen greifen wir aber auch auf Vinylester- oder Cyanatestersysteme zurück.

Auf unseren CNC-gesteuerten Wickelanlagen können Teile bis zu 1500 mm im Durchmesser und 14 m Länge produziert werden. Durch die Wahl des Verstärkungsmaterials, der Faser und den entsprechenden Lagenaufbau werden im Herstellungsprozess die Eigenschaften des Bauteils festgelegt.

Als Verstärkungsmaterialien verwenden wir alle gängigen Fasertypen, wie Carbonfasern, Glasfasern, Aramid und auch Basaltfasern.

Sie haben Fragen zum Einsatz von Carbonfasern?

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Häufig gestellte Fragen

Carbon ist bei gleicher Zielsteifigkeit meist deutlich leichter und reduziert die Massenträgheit. Das verbessert Dynamik und kann Energie sparen.

Je nach Anforderung kommen Carbon-, Glas-, Aramid- oder Basaltfasern zum Einsatz.

Vor allem vom Harzsystem. Für spezielle Anwendungen werden u. a. Vinylester- oder Cyanatester-Systeme verwendet.

Auf den Wickelanlagen sind je nach Projekt große Durchmesser und Längen möglich (z. B. bis Ø 1500 mm und 14 m).

Ja. Lagenaufbau und Harzsystem werden auf den Temperaturbereich und die Einsatzbedingungen abgestimmt.

Über Fasertyp, Faserausrichtung, Lagenaufbau und Harzsystem – diese Parameter definieren das Bauteilverhalten.

In vielen Fällen ja. Am schnellsten geht es mit Zeichnung und Anforderungsliste.

Überall dort, wo Gewicht, Dynamik, Korrosion oder Schwingungen kritisch sind – typischerweise im Maschinen- und Anlagenbau.